Letzte Woche haben wir in Berlin erfolgreich das Projekt NUM-ENRICH gestartet – "Extending NUM Research Infrastructures through Collaboration and Harmonisation"!
Ziel des ENRICH-Projekts ist es, bestehende NUM-Forschungsinfrastrukturen nachhaltig zu stärken, besser zu vernetzen und für die wissenschaftliche Nutzung zu öffnen. Der Schwerpunkt liegt auf der Verbesserung der Sichtbarkeit, Zugänglichkeit und Interoperabilität der in NUM verfügbaren Datensätze.
Ein zentrales Element von ENRICH ist die Entwicklung eines einheitlichen Zugangsportals (DATAPORTAL4NUM), das mithilfe eines sogenannten Wissensgraphen Metadaten, Datenverfügbarkeit und Machbarkeitsabfragen über verschiedene Forschungsinfrastrukturen hinweg aggregiert. Dies ermöglicht einen harmonisierten Zugang zu klinischen Daten wie Bildgebungs- oder Labordaten aus bestehenden NUM-Infrastrukturen wie RACOON, NUKLEUS, den Data Integration Centers (DIZ) und anderen Vorarbeiten.
Prof. Oya Beyan, Direktorin des Instituts für Biomedizinische Informatik (BI-K) und Co-Leiterin des Datenintegrationszentrums, Prof. Dr. Thomas Streichert, Institut für Klinische Chemie, und Dr. Peter Ihle, PMV-Forschungsgruppe, sind aktiv an Arbeitspaketen für Infrastruktur beteiligt.
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